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EREKTILE DYSFUNKTION: WAS IST DAS UND WARUM IST ES SO WEIT VERBREITET?

Erektile Dysfunktion, auch als Impotenz oder sexuelle Dysfunktion bekannt, bezieht sich auf die Unfähigkeit des Mannes eine ausreichende Erektion für den Geschlechtsverkehr zu erhalten. Die erektile Dysfunktion kann durch Stress, Angst oder Mangel an Selbstvertrauen verursacht werden. Diese Probleme können sich negativ auf eine Beziehung auswirken.

 

Was die meisten Männer nicht wissen, eine erektile Dysfunktion kann heute oft wirksam behandelt werden und sie sollte auch nicht ignoriert werden, da sie ein weiteres Zeichen von anderen gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein kann.

Die Symptome der erektilen Dysfunktion:

  • Probleme beim Erreichen der Erektion
  • Unfähigkeit eine Erektion aufrecht zu erhalten
  • Verminderte Libido
  • Erektion bei der Masturbation ist möglich, jedoch nicht beim Geschlechtsverkehr

 

Die meisten Männer erleben gelegentliche Erektionsprobleme. Dies ist in der Regel kein Problem, aber es kann zu einem Problem werden, wenn dies regelmäßig auftritt.

Die Ursachen der erektilen Dysfunktion: Physische und psychische Ursachen

In den meisten Fällen ist die erektile Dysfunktion mit Problemen bei der Durchblutung des Penis und dem Verlust der Libido assoziiert. Eine verminderte Libido kann durch Stress, Angst, Depression oder Veränderungen im Hormonspiegel verursacht werden. In einigen Fällen kann es sich auch um psychologische Ursachen handeln.

 

Es gibt vier Arten von physischen Ursachen:

  • Anatomisch – bezogen auf die physische Struktur des Penis
  • Hormonell – die Hormonwerte sind nicht ausreichend
  • Neurogenetisch – das Nervensystem ist betroffen (Gehirn, Nerven und Rückenmark)
  • Vaskulogenetisch – der Blutfluss in den Penis ist nicht ausreichend

 

Die körperlichen Ursachen können wiederum abhängig sein von:

  • Alkoholismus
  • Atherosklerose (Verstopfung von Blutgefäßen)
  • Diabetes
  • Prostata-Erkrankungen
  • Herzkrankheiten
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Verletzungen des Beckens oder des Rückenmarks
  • Hormonelle Probleme – Hypogonadismus (niedrige Testosteron-Werte), Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse), Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse), Cushing-Syndrom (betrifft die Produktion von Cortisol)
  • Nierenerkrankungen
  • Metabolisches Syndrom
  • Multiple Sklerose
  • Fettleibigkeit
  • Parkinson-Krankheit
  • Peyronie-Krankheit (Narbengewebe im Inneren des Penis)
  • Impotenz durch Radfahren – die Nerven, die für den Blutfluss bis zum Penis verantwortlich sind, können komprimiert sein. Spezielle Sättel können dieses Problem verhindern
  • Prostatakrebs
  • Rauchen – schädigt die Blutgefäße, was wiederum den Blutfluss in den Penis schwächt
  • Alkoholkonsum
  • Drogen
  • Einige Diuretika-Medikamente, Antihypertensiva, Antipsychotika, Antidepressiva, Corticosteroiden, Antihistaminika und Anti-Androgene
  • Medikamentenmissbrauch

 

Psychologische Ursachen der erektilen Dysfunktion sind in der Regel:

  • Angst
  • Stress
  • Depression
  • Müdigkeit
  • Beziehungsprobleme

 

Manchmal kann sich die erektile Dysfunktion aus einer Kombination von physischen und psychischen Ursachen ergeben. Eine Person mit Diabetes, die ab und an Probleme mit Erektionen hat, kann ängstlich und gestresst gegenüber eben dieser Situation sein – die Kombination von Diabetes und Stress kann die erektile Dysfunktion demnach weiter verstärken.

 

Die erektile Dysfunktion ist kein unvermeidlicher Teil des Alterns. Normalerweise ist sie mit gesundheitlichen Problemen verbunden. Mögliche Ursachen von Impotenz kommen mit dem Alter, aber das Alter selbst verursacht keine erektile Dysfunktion.

Was sind die Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion?

Veränderungen der Lebensgewohnheiten  Einige Veränderungen im Lebensstil können die Symptome der erektilen Dysfunktion vermindern und manchmal die Impotenz sogar vollständig heilen.

 

Diese Veränderungen können umfassen:

  • Körpergewicht – wenn der Patient übergewichtig ist (bei Fettleibigkeit kann ein Gewichtsverlust erheblich helfen).
  • Bewegung – mindestens vier Mal pro Woche Sport machen. Männer können auf diese Weise erheblich dazu beitragen, dass sie ihre erektile Funktion wiederbekommen.
  • Rauchen – Rauchen ist eine häufige Ursache der erektilen Dysfunktion. Mit dem Rauchen aufzuhören kann einen großen Unterschied machen.
  • Alkohol – eine Einschränkung der Trinkgewohnheiten kann helfen.
  • Stress – es wurde nachgewiesen, dass eine Verminderung von psychischem Stress und Angst die Symptome der erektilen Dysfunktion mindert.

 

Diese Veränderungen der Lebensgewohnheiten verbessern nicht nur häufig die erektile Dysfunktion des Patienten, sondern auch die allgemeine Gesundheit. Gewicht zu verlieren, mehr Sport zu treiben, mit dem Rauchen aufzuhören und den Alkoholkonsum zu verringern, bringt enorme gesundheitliche Vorteile mit sich. Wenn Sie Medikamente einnehmen und diese die Ursache für Ihre erektile Dysfunktion sind, kann der Arzt alternative Medikamente verschreiben. Beenden Sie nicht die Einnahme von Medikamenten ohne vorherige Rücksprache mit ihrem Arzt.

 

Orale Medikation  Die häufigsten Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sind als Hemmstoff des Enzyms Phosphodiesterase-5 (PDE-5) bekannt. Diese Potenzverstärker imitieren die Wirkung von Stickstoffmonoxid, das von unserem Körper produziert wird. Es entspannt die Muskeln des Penis, so dass eine größere Durchblutung und eine Erektion ermöglicht werden. Sie kommen in verschiedenen Dosierungen vor und haben Nebenwirkungen. Nehmen Sie diese Arzneimittel nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt ein. Sie eignen sich nicht für alle Männer.

 

PDE5-Hemmstoffe eignen sich nicht für Patienten, die:

  • bereits einen Schlaganfall hatten
  • unkontrollierte Hypertonie (Bluthochdruck) haben
  • Hypotonie (niedriger Blutdruck) haben
  • Nitrate, wie Nitroglycerin einnehmen
  • unkontrollierten Diabetes haben
  • an einer Herzinsuffizienz leiden
  • eine koronare Herzkrankheit haben

 

Vakuumpumpen  ein Kunststoffrohr ist mit einer Pumpe verbunden. Der Penis wird in das Kunststoffrohr eingelegt und der Mann pumpt Luft aus einem Schlauch hinein, entweder durch eine Batterie oder durch Verwendung einer Handpumpe. Das Vakuum saugt das Blut in den Penis und verursacht eine Erektion. Der Mann platziert einen Gummiring an der Basis des Penis, so dass das Blut dort bleibt. In den meisten Fällen kann eine Erektion für etwa 30 Minuten gehalten werden.

 

Vakuumpumpen sind in der Regel für 90% der Männer mit erektiler Dysfunktion wirksam. Anfangs kann es etwas dauern bis der Patient lernt, wie die Pumpe richtig eingesetzt wird. Wenn Sie eine Blutgerinnungsstörung haben oder gerinnungshemmende Medikamente nehmen, sollten Sie die Pumpe nicht benutzen.

 

Injektionen und Pellets  ein synthetisches Hormon kann in den Penis (intrakavernöse Injektion) eingespritzt werden oder eine Tablette kann in der Harnröhre platziert werden. Dieses Medikament verbessert den Blutfluss in den Penis. Eine Erektion tritt in der Regel innerhalb von 15 Minuten ein.

 

Chirurgie (Implantate)  die Ärzte empfehlen meist als letztes Mittel zu einem chirurgischen Eingriff oder wenn eine schwere Verletzung im Bereich des Beckens vorliegt. Die Chirurgie kann auch erforderlich sein, wenn der Mann ein ernstes strukturelles Problem mit seinem Penis hat.

 

Penisimplantate können auf zwei Arten eingesetzt werden:

 

Halbstarre – zwei Stangen werden operativ innerhalb der Peniskammern implantiert. Der Penis ist ständig steif, aber flexibel.

 

Aufblasbar – erzeugt eine natürliche Erektion. Im normalen Zustand ist der Penis nicht erigiert. Wenn der Knopf (Pumpe), der im Hodensack platziert ist, gedrückt wird, kommt aus einem kleinen Behälter (Reservoir) unter einem Muskel in der Leistengegend eine Flüssigkeit. Diese wird auf hydraulische Weise in die Zylinder, die in den Peniskammern implantiert sind, gepumpt und dadurch wird eine Erektion verursacht. Nach dem Geschlechtsverkehr wird der Vorgang durch Drücken eines Ablassventils rückgängig gemacht. Das aufblasbare Implantat ermöglicht für gewöhnlich eine härtere Erektion als das halbstarre Implantat. Die überwiegende Mehrheit der Patienten und ihre Partner sind mit den Ergebnissen zufrieden.

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Erektile Dysfunktion Medikamente rezeptfrei wie Devit Forte ist ein rein pflanzliches Produkt hergestellt nach einer deutschen Formel, welches ähnlich wie Medikamente gegen Impotenz wirkt: Die Ausschüttung des Enzyms PDE5 wird gehemmt und die Muskeln im Penis entspannt, um so eine höhere Durchblutung und dadurch eine härtere und länger andauernde Erektion zu erreichen. Devit ist äußerst effektiv, wirkt sehr schnell und ist in Europa in Deutschland, Italien, Portugal und Spanien rezeptfrei erhältlich. Devit liefert hervorragende Ergebnisse, wenn es darum geht die vorzeitige Ejakulation zu stoppen und die Erholungszeit zwischen zwei Orgasmen zu verringern. Zudem erzeugt die Pille keine Nebenwirkungen oder Abhängigkeiten wie andere Medikamente. Die Herstellung erfolgt nach deutschen Qualitätsstandards und ist völlig sicher. Eine Packung Devit Forte enthält 5 Pillen und Ihr Kauf ist durch eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie abgesichert.

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